Archiv der Kategorie: Handels- und Gesellschaftsrecht

Rechtsnachfolger einer britischen Limited

Der Alleingesellschafter einer britischen Limited, die aber einen Verwaltungssitz in Deutschland hat, ist mit Ablauf des Übergangszeitraums gemäß Art.126 des Brexit-Abkommens (31.12.2020) ihr Rechtsnachfolger. Insoweit können Titel gegen die Limited auf ihn umgeschrieben werden. BGH, II ZR 202/25

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Haftung des ausgeschiedenen Geschäftsführers

Verliert ein Geschäftsführer seine Organeinstellung bei einer GmbH, führt dies unabhängig von der Löschung im Handelsregister zur Beendigung der steuerlichen Pflichten nach § 34 AO. Für die ab diesem Zeitpunkt nicht erfüllten steuerlichen Pflichten der GmbH kann er nicht nach … Weiterlesen →

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Ausnahme von der Sozialversicherungspflicht des Fremdgeschäftsführers

Der Fremdgeschäftsführer wurde zum Testamentsvollstrecker des Erblassers, der zu 50% an einer GmbH beteiligt war. Somit verfügte er kraft Gesetzes (und nicht nur schuldrechtlich) aus §§ 2205, 2211 BGB über ausreichende Rechtsmacht in der Gesellschafterversammlung, die fehlende Eintragung der Testamentsvollstreckung … Weiterlesen →

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Überbewertung von Aktiva

Werden in einer Bilanz Treuhandguthaben, deren Existenz nicht belegbar ist, die also bei wirtschaftliche Betrachtungsweise objektiv wertlos sind, eingestellt, stellt diese einen Verstoß gegen die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung dar. Dies führt zur Nichtigkeit des Jahresabschlusses und auch entsprechender Gewinnverwendungsbeschlüsse. … Weiterlesen →

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Haftung von Aufsichtsratsmitgliedern

Entsteht eine AG ein Schaden, weil Schadensersatzansprüche gegen ehemalige Vorstandsmitglieder nicht geltend gemacht werden, so trifft die Mitglieder des Aufsichtsrats die Darlegungs – und Beweislast, dass die unterlassen Inanspruchname mit den Sorgfaltspflichten des Aufsichtsrats vereinbar war. Die Vorstandsmitglieder hatten beschlossen, … Weiterlesen →

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